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Schon wieder wird es “Hot in Herre”, denn NELLY meldet sich zurück aus Nellyville. Und zwar gleich in doppelter Hinsicht. Denn nach Jahren von Hits und No.1’s in den Charts rund um unseren Globus ist es nun für St. Louis bekanntesten Sohn an der Zeit, in die Fußstapfen von Guns`n`Roses und dem „Boss“ Bruce Springsteen zu treten: Er wird zwei Alben am selben Tag veröffentlichen: Einerseits „Sweat“ und andererseits „Suit“.

NELLY, bürgerlich Cornell Haynes Jr. genannt, begann sein HipHop-Abenteuer eigentlich nur als Hobby. Ein äußerst unstetes Teenager-Leben führte ihn von Texas nach Spanien und schließlich in den amerikanischen Süden, nach Mississippi, wo er in University City, einem Teil von St. Louis, ab 1993 erste Bekanntschaft mit anderen Rappern schloss. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte der Junge bei verschiedensten Familienmitgliedern gelebt und die Schulen gewechselt wie Hemden auf einer heißen Party. St. Louis bot nicht nur ein Ventil für seine Baseball-Leidenschaft (mehrere Angebote als professioneller Spieler hat er ausgeschlagen), denn angeheizt durch Vorbilder wie OutKast, den Goodie Mob oder Tupac entdeckte er den Rap als das Medium, mit dem er seinen eigenen Stil – der von einem unnachahmlichen Singsang und einer bluesigen Note geprägt ist, die weit zu den Wurzeln des HipHop zurückweist – voll ausleben konnte. Folge seiner ersten Bekanntschaften mit anderen Rappern war zunächst die Gruppe St. Lunatics. 1996 folgte ihre erste Single „Gimme What Ya Got“, aber der ersehnte Durchbruch ließ noch auf sich warten. Seine Crew räumte NELLY als Soloartist bessere Chancen ein, einen Platten-Deal zu bekommen und so versuchte er es vorerst alleine.

Universal ließ sich nicht lange bitten und nahm den Ausnahmekünstler aus St. Louis unter Vertrag. Von da an sollten zahlreiche Hits seinen Karriereweg pflastern. Sein 2000 erschienenes Debüt-Album „Country Grammar“ wurde zu einem Megaseller mit unglaublichen zehn Millionen verkauften Einheiten.

2001 kam mit „Free City“ das erste Posse-Album von NELLY und seiner Crew, den „St. Lunatics“, auf den Markt. Ohnehin ist NELLY ein „Lunatic For Life“, Teil einer Gruppe gleichberechtigter Individuen, auch wenn es sein Name ist, der mit „Nellyville“ endgültig in die Annalen der HipHop-Geschichte eingegangen ist.

Neben all dem Erfolg, der NELLY in den letzten Jahren widerfahren ist und sicherlich auch noch wird, hat er jedoch nie seine Roots vergessen. Er weiß, woher er kommt und wer ihm diesen Ruhm beschert hat. Cornell Haynes Jr. setzt sich mit seinem reichlich verdienten Geld deswegen auch für Charity-Organisationen wie „4sho4kids“ ein, die sich der Hilfe für unterprivilegierte Kinder widmen.

„A large portion of my audience is kids and if I can help them as well as they’ve supported me, it’s beautiful for both sides.”

NELLY hat sich im Laufe der Zeit auch zu einem erfolgreichen Unternehmer entwickelt. „Vokal“ nennt sich seine Multi-Millionen Dollar „Clothing Company“ und sein Label macht mit der Marke „Applenottoms“ auch Frauen glücklich. NELLY ist aber nicht nur Co-owner seiner Company, er designed Kollektionen selbst und engagiert sich aktiv im Promotion- und Marketingbereich.

„You could say I started Vokal when I was making and selling t-shirts with my cousin in St. Louis, way back before the St. Lunatics really got off the ground.”

Neben all diesen Aktivitäten gab es musikalisch erst vergangenen Winter die Remix-Scheibe „Da Derrty Versions – The Reinvention“, nachdem er zuvor auf dem Soundtrack zu „Bad Boys II“ zu hören gewesen war.

Nun ist es aber an der Zeit, die Geschichte weiter zu schreiben!

Ein altes Sprichwort besagt: „If it ain´t broke, don’t fix it“. Mit einer Reihe von Top 10 Hits, Platinum Plus Selling Records, Grammy-, BET-, Source-, MTV- und Billboard-Awards und Nominierungen trifft diese Aussage sicher auf St. Louis Superstar NELLY zu.

Und so bleibt er sich auch auf seinem Doppelwurf „Sweat“/“Suit“ treu: Was bei ihm allerdings bedeutet, vielseitig zu sein: „Ich hatte zunächst die Idee, eine Doppel-CD zu veröffentlichen, da ich unglaublich viel neues Material aufgenommen hatte. Alle möglichen Dinge, viele verschiedene Styles. Dann hab ich mich allerdings entschlossen, zwei separate Alben zu veröffentlichen, um den Fans die Möglichkeit zu geben, das Beste beider Seiten genießen zu können.“

Fragt man ihn danach, wo denn genau die Grenze zwischen diesen beiden musikalischen Welten liegt, sagt Nelly: “`Sweat´ geht eher nach vorne, ist eher up-tempo, mit vielen Club-Bangern und einer Tendenz zur Straße. Es steht also in der Tradition von `Hot in Herre´, `Air Force Ones´ oder `#1´. Andererseits ist „Suit“ supersexy, irgendwie erwachsener vielleicht, und erinnert in Teilen mehr an `Dilemma´ oder `Ride Wit Me´“.

Insgesamt zeigen beide Alben die musikalische Vielfalt, die in dem Sohn von St. Louis schlummert: „Als die Leute das erste Mal auf mich aufmerksam wurden, lag mir noch viel daran, immer über die Stadt zu sprechen, sie zu repräsentieren. Heute ist das ein bisschen anders. Ich erkläre viel mehr, auch über mich. Ich denke, dass beide Alben zeigen, wie ich persönlich und musikalisch gewachsen bin.“

Während Nelly mit „Flap Your Wings“ eine erste Single von „Sweat“ veröffentlicht, die mit besten Sommerhit-Qualitäten daherkommt, ist „My Place“, das als erster Track von „Suit“ veröffentlicht werden wird, eine Aufbereitung von dem Teddy Pendergrass-Klassiker „Come On And Go With Me“. Unterstützung für den Song hat sich Nelly bei der R&B-Ikone Jaheim geholt.

Neben Erinnerungen an Curtis Mayfield’s „Superfly“ und Gastauftritten von Christina Aguilera, Snoop Dogg, die u.a. auf dem Doppelpack zu finden sind, hatte Mr. „Dirty South“ trotzdem noch genügend Zeit, um seine Fähigkeiten als Filmstar auszutesten: Er wird an der Seite von Adam Sandler und Chris Rock in dem Film „The Longest Yard“ mitspielen.

(more coming soon) =D =D =D



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